»Felix Krakau erfindet eine Sprache, die sich kein bisschen artifiziell verquälen muss, sondern mit Leichtigkeit über das eigene Verlorensein im prekären Großstadtalltag und zugleich über die Utopie des Aufbrechens erzählt. Voller Witz und Musik lässt er den Versuch sinnlich werden, sich selbst zu erfinden, Gegenwelten zu erfinden, Orientierung zu bekommen, auf Sprachwogen zu surfen, um dem prosaischen Erdboden zu entkommen, immerhin für ein paar Momente.«


(DIE ZEIT, OPEN MIKE 2015)



»Das hat Sound und Rhythmus und Melancholie«


(TAZ, OPEN MIKE 2015)



»Krakau verleiht der Mittellosigkeit ihre leuchtenden Gnadenmomente«


(SÜDDEUTSCHE, OPEN MIKE 2018)



»Ein Gänsehaut-Erlebnis in Zeiten von Geisterspielen.«


(RHEINISCHE POST, O FORTUNA #1, 2020)



»Energetisches Musiktheater, verwoben mit dokumentarischer Gentrifizierungskritik.«


(TAZ, OPERA FOR SALE 2020)



»Was die zehn Energiebündel in 75 Minuten über die Bühne jagen, ist weniger Inszenierung als Squatting. Eine rotzige Aneignung des Klassikers, die ihre Schwächen und Rückschläge souverän miterzählt. Henk Buchholz beispielsweise zerlegt in einem furiosen Wutanfall die gesamte Authentizitäts-Ideologie von Bürgerbühnen-Produktionen. Ob die teils sehr persönlichen Geschichten Fakt oder Fake sind, bleibt bewusst offen. Ein berührender Abend.«


(THEATER HEUTE, PEER GYNT, 2018)



»Mitreißend!«


(NDR, PEER GYNT, 2018)



»Ein saftiges, kraftvolles Stück Theater.«


(RHEINISCHE POST, PEER GYNT, 2018)



»Eine Hommage, die mit Vorsicht genießt, spöttelt und dabei viel Spaß macht.«


(DER STANDARD, CAFÉ BRAVO, 2018)



»Eine mitreißend-minimalistische Musiktheaterproduktion, die den Liebesmythos um Orpheus und Eurydike ziemlich vergnügt in die Gegenwart holt«


(TAGESSPIEGEL, ORPHEUS OPTIMAL, 2018)



»Irre, tolle Collage«


(SÜDDEUTSCHE, JEFF KOONS, 2017)



»Ein junges Team hat Jeff Koons in einem privaten Museum als Parcours durch dessen Gegenwartskunstsammlungs inszeniert, ahnungsvoll aber ein romantisches Künstlerdrama entdeckt und in erkenntnisklaren Momenten eine Liturgie der Melancholie zelebriert.«


(NACHTKRITIK, JEFF KOONS, 2017)



»Das dürfte Rainald Goetz gefallen.«


(DEUTSCHLANDFUNK, JEFF KOONS, 2017)



»Ein herrlicher Spaß.«


(NEUES DEUTSCHLAND, NEUKÖLLATERALSCHADEN, 2012)