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	<title>FELIX KRAKAU</title>
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	<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 13:23:30 +0000</pubDate>
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		<title>HOME</title>
				
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		<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 13:42:08 +0000</pubDate>

		<dc:creator>FELIX KRAKAU</dc:creator>

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	PROJEKTE (AUSWAHL)

CV
	
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		<title>CV Krakau</title>
				
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		<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 13:43:48 +0000</pubDate>

		<dc:creator>FELIX KRAKAU</dc:creator>

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FELIX KRAKAU
Geb. 1990 in Hamburg, aufgewachsen in Detmold. Studium Kunsttheorie an der Zürcher Hochschule der Künste, Theaterregie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main sowie als Gast Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Postgraduiertenstudium an der Kunsthochschule für Medien Köln. Stationen am Schauspiel Frankfurt, der Schaubühne Berlin und bei den Salzburger Festspielen. Inszenierungen und Stücke u.a. am Düsseldorfer Schauspielhaus, Volkstheater Wien, Staatsschauspiel Dresden, Theater Bremen, Schauspielhaus Wien, Schauspiel Leipzig, Schauspiel Essen, Theater Bonn. Lehraufträge und Jurytätigkeiten für die Studienstiftung des Deutschen Volkes, die Hochschule für Bildende Künste Dresden und die Hochschule für Musik und Theater Leipzig (Studio Düsseldorf). Er wird vom Rowohlt Theater Verlag vertreten und wohnt in Düsseldorf.︎: felix.krakau@gmail.com&#38;nbsp;



Inszenierungen (Auswahl)

2027 Der Prozess I Franz Kafka I Regie I Theater Bonn
2027 Showtime (ein enttäuschender Abend) I Neuinszenierung I Text und Regie I Staatstheater Cottbus
2026 Hamlet (Director’s Cut) I nach Shakespeare I Text und Regie I Junges Schauspiel I Düsseldorfer Schauspielhaus2026 Die Odyssee (XS) I nach Homer I Text und Regie I Theater Heidelberg
2026 Die Jugend von Orleans I nach Schiller I Text und Regie I Staatsschauspiel Dresden
2026 Don Karlos (A New Morning)&#38;nbsp;I nach Schiller I Text und Regie I Theater Bonn
2025 Das Leben fing im Sommer an I Christoph Kramer I Regie I Düsseldorfer Schauspielhaus
2025 Angst und Schrecken in Mykene I Text und Regie I Schauspiel Essen

2025 Flitterwochen im Fertighaus I Anne Lepper I Regie I Schauspiel Essen
2025 Kohlhaas (no limits) I nach Kleist I Text und Regie I Theater Bremen
2024 Nora I Henrik Ibsen I Regie I Düsseldorfer Schauspielhaus
2024 Faust 1 + 2 + 3 I nach Goethe I Text und Regie I Junges Schauspiel I Düsseldorfer Schauspielhaus
2024 Elektra (the show must go on) I nach Sophokles etc. I Text und Regie I Bezirke I Volkstheater Wien
2023 Die Räuber I nach Schiller I Text und Regie I Junges Schauspiel I Düsseldorfer Schauspielhaus
2023 Royals I Text und Regie I Theater Bremen
2023 Showtime (ein enttäuschender Abend) I Neuinszenierung I Schauspiel Essen

2023 Happy End (keine Garantie) I Text und Regie I Staatstheater Darmstadt
2022 Ödipus I nach Sophokles I Text und Regie I Düsseldorfer Schauspielhaus
2022 Showtime (ein enttäuschender Abend) I Text und Regie I Staatstheater Darmstadt I Theater Osnabrück
2021 Reality Check. Eine Verschwörungssimulation I Text und Regie I Düsseldorfer Schauspielhaus


2020 O Fortuna I Text und Regie I Paul-Janes-Stadion I Düsseldorfer Schauspielhaus

2020 Opera for Sale&#38;nbsp;I Libretto und Regie I Neuköllner Oper Berlin



2018/19&#38;nbsp;Café Bravo I Reihe I Text und Regie I Schauspielhaus Wien
2018 Peer Gynt I nach Ibsen I Text und Regie I Düsseldorfer Schauspielhaus

2017 Jeff Koons I Rainald Goetz I Co-Regie mit André Kaczmarczyk I Sammlung Philara I Düsseldorfer SchauspielhausAuszeichnungen / Stipendien



2026 Aufenthaltsstipendium im Literarischen Colloquium Berlin
2024 Hessisches Literaturstipendium in Prag2024 Finstral-Publikumspreis der Spielzeit 23/24 des Südtiroler Kulturinstituts für «Ödipus»
2024 Stipendiat der Romanwerkstatt “Die große Tour” im Literaturhaus München2024 3. Else Lasker-Schüler-Stückepreis für «Celebration (Florida)»2022 Stipendiat der Romanwerkstatt des Literaturforums im Brecht-Haus2022 Aufenthaltsstipendium im Künstlerhaus Lukas Ahrenshoop2022 Drama Lab der Wiener Wortstaetten2021 Residenzstipendium der Roger-Willemsen-Stiftung im mare-Künstlerhaus2020 Land-in-Sicht-Stipendium des Hessischen Literaturrats2019 Preis des Körber Studio Junge Regie für «Peer Gynt»2018 Einladung zum 26. open mike2018 Moerser Literaturpreis2015 Einladung zum 23. open mike2015 Preisträger des Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen2013 Aufnahme in die Studienstiftung des Deutschen Volkes2013 Nominierung für das Hans-Gratzer-Stipendium am Schauspielhaus Wien2012 Stipendiat der Autor*innenwerkstatt der Neuköllner Oper bei Feridun Zaimoglu2012 Shortlist Kleist-Förderpreis für Junge Dramatik2011 Publikumspreis beim versionale-Festival für Theaterregie2011 Preisträger des Treffen Junger Autor*innen der Berliner Festspiele2010 Stipendiat der Stiftung Niedersachsen (Literatur Labor Wolfenbüttel)2010 Preisträger des Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen
Festivals / Gastspiele


2026 Kleist-Festtage I Kleist Forum Frankfurt (mit «Kohlhaas»)
2023 Gastspiele in Schlanders &#38;amp; Brixen (ITA) I Südtiroler Kulturinstitut (mit «Ödipus»)2019 Körber Studio Junge Regie I Thalia Theater Hamburg (mit «Peer Gynt»)2019 Theatertreffen der Jugend I Berliner Festspiele (mit «Orpheus Optimal»)2016 Frankfurter Autorenforum für Kinder- und Jugendtheater (mit «Disneyfrontal»)2014 Hessische Theatertage I Staatstheater Wiesbaden (mit «Kronenterror»)2014 Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender I Schauspielhaus Bochum (mit «Kronenterror»)2014 100 Grad Festival Berlin I HAU1 (mit «Kronenterror»)





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		<title>DIE JUGEND VON ORLEANS</title>
				
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 13:23:30 +0000</pubDate>

		<dc:creator>FELIX KRAKAU</dc:creator>

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DIE JUGEND VON ORLEANS
Staatsschauspiel Dresden I September 2026
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»Hundertjähriger Krieg, Frankreich gegen England, Kampf der europäischen Supermächte, im Zentrum der Schlacht: Johanna von Orléans oder auch Jeanne d’Arc. Nationaler Mythos und Heldinnenfigur, die von Gott berufen und von Schiller beschrieben für Frankreich und König Karl in den Krieg zieht. Zu Lebzeiten erst gefeiert, dann verurteilt und verbrannt, hunderte Jahre später schließlich heilig gesprochen. Ihre Geschichte wurde vielfach bearbeitet, vertont und verfilmt, als Symbol für Mut und den Willen zum Widerstand ist sie auch in die Populärkultur eingegangen. Ein Superstar, eine Ikone – aber auch ein Role Model für heute? Schließlich ist die Geschichte der Jeanne d’Arc auch eine Geschichte von Fanatismus und Radikalisierung, Patriotismus und Kampf um jeden Preis. Doch welchen Preis sind wir bereit zu zahlen, und wo hätten wir lieber Rabatt? 

In Zeiten, in denen es allerorts brennt, begeben sich Dresdner Jugendliche gemeinsam mit Johanna in den Kampf und fragen sich: Wofür es sich lohnt zu kämpfen, wie weit wollen wir dabei gehen und wann würden wir lieber zuhause bleiben? Und warum müssen wir eigentlich die Suppe auslöffeln, die andere uns eingebrockt haben? Es geht um Ideale, falschen Stolz und echte Gefühle und die Frage, wo zwischen all dem eigentlich noch Platz ist für die Liebe und, naja, das Glück.«
(Ankündigungstext Staatsschauspiel Dresden)Mit: Janek Barwitzki, Lotte Fischer, Corey Fontan, Justus Matkey, Anna Müller, Marlène M., Florentine Scheiba, Liotta Schneider, Amy Aaliyah Strupix, Lovis J. Theilig, Helena Werthschütz, Juliane Wolf

Regie und Text: Felix Krakau I Bühne: Marie Gimpel I Kostüm: Jenny Theisen I Musik: Timo Hein I Dramaturgie: Lena Iversen
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(Fotos: Sebastian Hoppe)

»Schillers Jungfrau von Orleans wird von Felix Krakau und einer beeindruckenden jungen Schauspielcrew zeitgemäß zerpflückt. Dass sich unmittelbar nach dem Ende ein fulminanter Beifall Bahn brach, war hoch verdient. Ein Spielzeitauftakt nach Maß.«
DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN
»Krakau schenkt diesen Jugendlichen Sätze, die ihr allgemeines Lost-Sein und gleichzeitig den Drang nach Randale beschreiben: Pur, erfrischend, kämpferisch [...] Felix Krakau gelingt das differenzierte Porträt einer Jugend, der oft nachgesagt wird, dass sie es richten muss.«
DIE DEUTSCHE BÜHNE»Eine energiegeladene Inszenierung, fulminant gespielt, absolut sehenswert.«
DRESDNER MORGENPOST






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		<title>DON KARLOS</title>
				
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 12:29:16 +0000</pubDate>

		<dc:creator>FELIX KRAKAU</dc:creator>

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DON KARLOS (A NEW MORNING)
Theater Bonn I März 2026&#60;img width="1800" height="1204" width_o="1800" height_o="1204" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/0c5218dac99a8d03b3c09f258696ac2f99cf318fd70e2985fbc84dd6b9771e0f/DON_KARLOS_HP2_0419_Matthias_Jung_.jpg" data-mid="246571015" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/0c5218dac99a8d03b3c09f258696ac2f99cf318fd70e2985fbc84dd6b9771e0f/DON_KARLOS_HP2_0419_Matthias_Jung_.jpg" /&#62;
&#60;img width="1800" height="1099" width_o="1800" height_o="1099" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/cb0fe51680ee33a099a69f3124a5fb800ff5eef4973ffc3a3a66768bbf8f4bf9/DON_KARLOS_HP2_0224_Matthias_Jung_.jpg" data-mid="246571008" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/cb0fe51680ee33a099a69f3124a5fb800ff5eef4973ffc3a3a66768bbf8f4bf9/DON_KARLOS_HP2_0224_Matthias_Jung_.jpg" /&#62;&#60;img width="1800" height="1341" width_o="1800" height_o="1341" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/757bb7e464cf25d59d1a242bd66cb7ef2437bf5e4f29134fecb82c46acbcced1/DON_KARLOS_HP2_0054_Matthias_Jung_.jpg" data-mid="246571004" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/757bb7e464cf25d59d1a242bd66cb7ef2437bf5e4f29134fecb82c46acbcced1/DON_KARLOS_HP2_0054_Matthias_Jung_.jpg" /&#62;
&#60;img width="1800" height="1262" width_o="1800" height_o="1262" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/346eb3aed12119f56efb9fce44e97a9ff01ec421507a330fe0e404f3799579db/DON_KARLOS_HP2_0089_Matthias_Jung_.jpg" data-mid="246571005" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/346eb3aed12119f56efb9fce44e97a9ff01ec421507a330fe0e404f3799579db/DON_KARLOS_HP2_0089_Matthias_Jung_.jpg" /&#62;&#60;img width="1800" height="1207" width_o="1800" height_o="1207" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/e97ca38e2f202b17c00df7f386a31a1065380e04fbb6237e44ba33e3e24aa4ab/DON_KARLOS_HP2_0353_Matthias_Jung_.jpg" data-mid="246571013" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/e97ca38e2f202b17c00df7f386a31a1065380e04fbb6237e44ba33e3e24aa4ab/DON_KARLOS_HP2_0353_Matthias_Jung_.jpg" /&#62;
&#60;img width="1600" height="1067" width_o="1600" height_o="1067" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/0dae36f6507d57a90aec51616cc848fa093d15032612acf0bc75a34f307fd66c/WhatsApp-Image-2026-03-12-at-17.04.22.jpeg" data-mid="246571232" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/0dae36f6507d57a90aec51616cc848fa093d15032612acf0bc75a34f307fd66c/WhatsApp-Image-2026-03-12-at-17.04.22.jpeg" /&#62;
»DON KARLOS, eins von Schillers berühmtesten Werken, ist Polit-Thriller und Familiendrama, Kammerspiel und Welttheater, changiert zwischen Soap und Suspense, ist House of Cards im Versmaß. Es rumort an den Außengrenzen des spanischen Königreichs und auch im Inneren spannen die Konflikte: Don Karlos, der Thronfolger, liebt Elisabeth, doch die ist inzwischen mit seinem Vater, König Philipp, verheiratet. Prinzessin Eboli liebt Karlos, wird aber nicht zurückgeliebt, und schwört Rache. Als dann auch noch Karlos’ Jugendfreund, der Marquis von Posa, auftaucht und seine berühmt gewordene Gedankenfreiheit einfordert, ist der Hof endgültig in Aufruhr.

Inmitten all des Wirrwarrs fragt sich Don Karlos, dreiundzwanzig Jahre alt und noch nichts für die Unsterblichkeit getan, wie es weitergehen kann mit dem Königreich und der ganzen verdammten Welt. Der Regisseur und Dramatiker Felix Krakau&#38;nbsp;hat sich einen Namen mit Fort - und Überschreibungen von Klassikern gemacht. Ohne das Original aus dem Blick zu lassen, überträgt er die Gedanken von Schiller in die Gegenwart und versucht gemeinsam mit Karlos und Posa eine Ahnung davon zu bekommen, wie die Gesellschaft aussehen könnte, die kommen wird. Wer scheitert hier an welchen Idealen und brauchen wir einen gesellschaftlichen Umsturz? Was bedeutet die beschworene »aufklärerische Gedankenfreiheit« heute noch? Angesichts der Entwicklungen und politischen Zuspitzungen in den USA und der starken Präsenz von Rechtsradikalen im deutschen Bundestag auf der einen und der gesellschaftlichen Ohnmacht und Handlungsunfähigkeit auf der anderen Seite lohnt es sich mit aufklärerischen Thesen die Bühne zu stürmen.«
(Ankündigungstext Theater Bonn)Mit: Jacob Z. Eckstein, Daniel Stock, Riccardo Ferreira, Imke Siebert, Paul Michael Stiehler, Julia Katinka Philippi

Regie und Text: Felix Krakau I Bühne, Video und Lichtkonzept: Florian Schaumberger I Kostüm: Jenny Theisen I Musik: Timo Hein I Dramaturgie: Sarah Tzscheppan
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(Fotos: Matthias Jung)

»Autor und Regisseur Krakau hat Schillers schier endloses dramatisches Gedicht überschrieben: etwas Neues, im besten Sinne Gegenwärtiges geschaffen [...]. Es ist faszinierend zu sehen, wie sich alle Facetten der Vorlage organisch durchdringen. Das Persönliche ist hier immer politisch, und das Politische stets persönlich. Der im Stück enthaltene Generationenkonflikt behauptet seine zeitlose Aktualität. Eine spannende, gegenwartsnahe, gleichzeitig werkgetreue Aneigung von Schillers Don Karlos. «
GENERAL-ANZEIGER BONN
»In Felix Krakaus Bearbeitung wird der spanische Hof zu einer Übergangsgesellschaft, die sich mitten in einer Zeitwenden befindet und damit auf unsere gegenwärtige Welt gemünzt ist«
NACHTKRITIK





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		<title>ANGST UND SCHRECKEN IN MYKENE</title>
				
		<link>https://felixkrakau.com/ANGST-UND-SCHRECKEN-IN-MYKENE</link>

		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 22:01:54 +0000</pubDate>

		<dc:creator>FELIX KRAKAU</dc:creator>

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ANGST UND SCHRECKEN IN MYKENE
Schauspiel Essen I September 2025
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»Nach antiker Legende wurde Mykene gegründet von Perseus, dem Sohn des Zeus. Die Stadt entwickelte sich in der Frühgeschichte der Menschheit zu einem der bedeutendsten Orte im heutigen Griechenland sowie der griechischen Mythologie. Heimgesucht vom Fluch der Tantaliden wurde hier unter anderem Agamemnon, Anführer des griechischen Heeres im trojanischen Krieg, von seiner Frau Klytaimnestra im Bad ermordet und diese wiederum von Orest, ihrem eigenen Sohn. Hier fand die legendäre „Orestie“ statt, sowie zahlreiche andere antike Legenden.Vom Aufstieg und Fall dieser sagenumwobenen Stadt und ihrer Bewohner*innen erzählt Felix Krakaus Stück. Heute ist Mykene nur mehr eine Ruinenstätte und damit einer der zahlreichen historischen Beweise für die These, dass jede Zivilisation nach ihrer Blüte auch wieder untergehen wird. Anhand der legendären Geschichte dieser Stadt entsteht in Felix Krakaus Überschreibung verschiedener, antiker Quellen eine leichtfüßige tour de force durch die antike Mythologie. 
Der in Essen bereits durch „Showtime“ und „Flitterwochen im Fertighaus“ bestens bekannte Autor und Regisseur nimmt dabei in der Perspektive auf die Vergangenheit auch die zivilisatorischen Kämpfe der Gegenwart in den Blick und fragt, ob Geschichte eigentlich immer von den Gewinner*innen, von den sogenannten Held*innen erzählt werden muss. Oder haben am Ende gerade die weniger prominenten Stimmen Wichtiges zu sagen?«
(Ankündigungstext Schauspiel Essen)Mit: Lene Dax, Ronald Radusch González, Sabine Osthoff, Alexey Ekimov, Jan Pröhl, Bettina Engelhardt, Floriane Kleinpaß, Ines Krug

Regie: Felix Krakau I Bühne: Marie Gimpel I Kostüm: Jenny Theisen I Musik: Timo Hein I Dramaturgie: Margrit Sengebusch&#60;img width="2048" height="1366" width_o="2048" height_o="1366" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/ab7b6c33db27f5732f6eeed7ec6f404dbe19946b4d75a95f6a541aa97ec7c5c6/20250709_HP2_ANGSTSCHRECKENMYKENE_SCHAUSPIELESSEN_NH0227_WEB.jpg" data-mid="238532674" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/ab7b6c33db27f5732f6eeed7ec6f404dbe19946b4d75a95f6a541aa97ec7c5c6/20250709_HP2_ANGSTSCHRECKENMYKENE_SCHAUSPIELESSEN_NH0227_WEB.jpg" /&#62;
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(Fotos: Nils Heck)

»Ein von all den Kämpfen und Bedrohungen der Gegenwart geprägtes Nachdenken über das Wesen des Menschen und seine Lust am Untergang, [...] eine kompakte Tour d’Horizont durch die Welt der Mythen, die heutige Sprache und antiken Ton mit schöner Selbstverständlichkeit und Lakonie verbindet [...] Präzises Schauspielertheater [...] Langer, zustimmender Premierenapplaus für eine starke Ensembleleistung und das Regieteam.«WAZ»Am Schauspiel Essen inszeniert Felix Krakau seine Version der Orestie als unterhaltsames Erzähltheater. Sprachlich ist das flott aktualisiert und doch präzise gefasst. [...] Durchweg überzeugendes Ensemble.«
DIE DEUTSCHE BÜHNE
»Felix Krakau ist es bravourös gelungen, einen rund zweistündigen Krimi um die Stadt Mykene auf die Bühne zu bringen, der im Jahr 2025 erschreckend aktuell erscheint. [Er] beweist einmal mehr, dass er es versteht, wie ein ungewöhnlicher und gelungener Theaterabend ausschauen sollte, der vom Publikum mit kräftigem Applaus gewürdigt wird.«
LOKALKOMPASS





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		<title>FLITTERWOCHEN</title>
				
		<link>https://felixkrakau.com/FLITTERWOCHEN</link>

		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 07:15:15 +0000</pubDate>

		<dc:creator>FELIX KRAKAU</dc:creator>

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FLITTERWOCHEN IM FERTIGHAUS (UA)

von Anne Lepper I Schauspiel Essen I Mai 2025
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»Zwischen Kirk und dessen Ehe-Chor knistert schon in den Flitterwochen nichts mehr, der Traum von der Ehe entpuppt sich, einmal verwirklicht, als große Enttäuschung. Der Ehe-Chor trennt sich, da sich das Eheleben unmittelbar ebenso zerstörerisch und gewaltvoll zeigt, wie die gesellschaftlichen Verhältnisse sind, die auf Ausbeutung und Unterdrückung basieren. Der Ehe-Chor will mit Hilfe von Theorie ein Bewusstsein von Freiheit entwickeln: „Solange es diese Ehe gibt in der du oben bist und ich unten bin solange wird es Unterdrückung auch im Großen geben.“ Denn Theorie, so die Hoffnung des Chores, führt zum Fortschritt des Bewusstseins, die kritische Einsicht in das, was ist. Und wer denkt, haut nicht mehr drauf, wenigstens in diesem Moment des Denkens, und das Ende der Gewalt scheint durch. Anne Lepper spannt auf komödiantische Weise einen Bogen vom Patriarchat über den Kapitalismus bis hin zum Faschismus. Regisseur und Autor Felix Krakau inszeniert den wütenden, komischen und traurigen Text, der die Sehnsucht nach einer theoretischen (Er-)Lösung bezeugt. Und untersucht mit Anne Lepper die Verfasstheit einer Welt, die dringend schlauer werden sollte.«
(Ankündigungstext Schauspiel Essen)Mit: Lene Dax, Silvia Weiskopf, Sabine Osthoff, Philipp Noack, Jan Pröhl, Rebecca Große Boymann

Regie: Felix Krakau I Bühne: Ansgar Prüwer I Kostüm: Jenny Theisen I Musik: Timo Hein I Dramaturgie: Katharina Rösch&#60;img width="6047" height="4016" width_o="6047" height_o="4016" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/e8284fe8d779f8c0f8d61ff90a1ab1d3849091ba4ae1252d55de6b2f50211ed7/flitterwochen_ama_c_Kaufhold_Martin_2148_quer.jpg" data-mid="242279507" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/e8284fe8d779f8c0f8d61ff90a1ab1d3849091ba4ae1252d55de6b2f50211ed7/flitterwochen_ama_c_Kaufhold_Martin_2148_quer.jpg" /&#62;
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(Fotos: Martin Kaufhold)

»Furios, verstörend, witzig.«WAZ
»Klingt anspruchsvoll - und ist es auch. Aber ist dennoch niemals langweilig und - zum Glück - auch mit viel Humor versehen.Rund 90 Minuten dauert das Stück und fordert von den Schauspielerinnen und Schauspielern eine faszinierende Höchstleistung. Ganz stark die Schluss-Szene, wenn sich der Eiserne Vorhang des Grillo-Theaters öffnet und das Publikum eine ganz neue Sicht erleben darf. Stimmig und ungemein originell: Kurzum: Eine starke Inszenierung.
LOKALKOMPASS»Alles vom Feinsten.«
NACHTKRITIK
»Regisseur Felix Krakau und seine Ensemble halten sich nicht mit lästigen Realismen auf, sondern stürzen Anne Leppers Stück ins comicbunte Kunstleben [...] Der große Preis für luzide Theorieaufbereitung gebührt dabei Sabine Osthoff, die das gut halbstündige Wissenskomglomerat als heißlaufende Erkenntnisschleife unter Aufbietung aller theoretischen Kräfte souverän aufblättert [...] Ehe wem Ehe gebührt.«
THEATER HEUTE






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		<title>SOMMER</title>
				
		<link>https://felixkrakau.com/SOMMER</link>

		<pubDate>Mon, 26 May 2025 10:35:36 +0000</pubDate>

		<dc:creator>FELIX KRAKAU</dc:creator>

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DAS LEBEN FING IM SOMMER AN (UA)
von Christoph Kramer I Düsseldorfer Schauspielhaus I November 2025

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&#60;img width="5906" height="4430" width_o="5906" height_o="4430" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/ac1df9b94563d034c94149c5364a0d504e44259af1707df56ff0529185c07473/Das_Leben_fing_im_Sommer_an_2025_ThomasRabsch_TR20320.jpg" data-mid="241252065" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/ac1df9b94563d034c94149c5364a0d504e44259af1707df56ff0529185c07473/Das_Leben_fing_im_Sommer_an_2025_ThomasRabsch_TR20320.jpg" /&#62;


»Der Debütroman des Fußballweltmeisters Christoph Kramer wurde sofort ein Bestseller. Er erzählt eine Geschichte über das Fünfzehnsein und holt uns in die Zeit im Leben, in der alles möglich scheint, in der höchstes Glück und tiefste Verzweiflung ganz nah beieinanderliegen. »Das Leben fing im Sommer an« ist eine Hommage an den Zauber aller Anfänge, an die Magie der ersten Liebe und nicht zuletzt an die Freundschaft – die Geschichte eines Sommers, den man nie mehr vergisst.«
(Ankündigungstext Düsseldorfer Schauspielhaus)Mit: Moritz Klaus, Michael Fünfschilling, Jule Schuck, Ludowika Held, Jonas Friedrich Leonhardi

Regie: Felix Krakau I Bühne: Marie Gimpel I Kostüm: Jenny Theisen I Mitarbeit Kostüm: Karolina Wyderka I Musik: Timo Hein I Dramaturgie: Beret Evensen

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(Fotos: Thomas Rabsch)

»Großer Jubel nach 90 Minuten ohne Nachspielzeit fürs Ensemble. Viel Beifall auch für Christoph Kramer, der zum Schluss auf der Bühne vor die Zuschauer tritt und die Schauspieler umarmt. Es sind im Kleinen Haus nicht ganz so viele wie die 75.000 damals beim WM-Finale 2014 im Maracana-Stadion zu Rio de Janeiro. Aber schön ist es trotzdem.«
RHEINISCHE POST»Regisseur Felix Krakau und dem Ensemble ist es gelungen, das literarische Debüt von Christoph Kramer nah an der Vorlage, überzeugend, humorvoll und mitreißend zu inszenieren, ohne auch nur einen Augenblick voyeuristisch zu wirken. Insgesamt schenken alle Beteiligten dem Publikum einen sehr gelungenen, berührenden und fröhlichen Theaterabend – nicht nur für Fußballfans.«
WESTDEUTSCHE ZEITUNG
»Die Bühnenfassung des Romans von Christoph Kramer feierte jetzt Uraufführung [...] in Krakaus pfiffiger, temporeicher und stellenweise urkomischen Inszenierung. Am Ende von pausenlosen 90 Minuten: Jubel für das Team und die Darsteller, besonders für Moritz Klaus als Titelheld.«
NEUE RUHR ZEITUNG»Felix Krakau und sein Team haben einen kurzweiligen, witzigen und unterhaltsamen Abend abgeliefert. Moritz Klaus als Hauptdarsteller spielt das richtig toll und trägt diesen Abend souverän. Ein flockiger, lockerer Abend, der Spaß macht.«
WDR 3 MOSAIK


»Gute Unterhaltung für Groß und Klein. …Die Besetzung mit und um Moritz Klaus als Christoph Kramer fängt dieses Zeitgefühl gut ein und sorgt im Publikum mit gut platzierten Gags und jugendlichem Charme für Lacher.«SOLINGER TAGESBLATT




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		<title>KOHLHAAS (NO LIMITS)</title>
				
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		<pubDate>Sat, 15 Feb 2025 11:53:45 +0000</pubDate>

		<dc:creator>FELIX KRAKAU</dc:creator>

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KOHLHAAS (NO LIMITS)

Theater Bremen I Februar 2025
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»Kleists 1810 erschienene Novelle über den Pferdehändler ­Michael Kohlhaas, der aus Rache für ein erfahrenes Unrecht einen beispiellosen Kreislauf der Gewalt entfesselt, ist ein rasanter Thriller über Recht versus Gerechtigkeit und das Aufbegehren eines Individuums gegen ein System. Kohlhaas ist ein Berserker, eine Figur von höchster moralischer Ambivalenz, der von Kleist als „einer der rechtschaffensten zugleich und entsetzlichsten Menschen seiner Zeit“ beschrieben wird. Am Ende seines Feldzugs liegen Städte in Trümmern und Kohlhaas selbst findet sich auf dem Schafott wieder. Mit einem heutigen Blick schaut Autor und Regisseur Felix Krakau, der am Theater Bremen zuletzt „Royals“ inszeniert hat, auf Kleists berühmte Erzählung und fragt nach der Berechtigung der Mittel, nach Auswegen aus dem Strudel und ob es einfache Lösungen in einer komplexen Welt geben kann.«
(Ankündigungstext Theater Bremen)Mit: Karin Enzler, Ferdinand Lehmann, Lisa Guth, Alexander Swoboda

Regie und Text: Felix Krakau I Bühne, Video und Lichtkonzept: Florian Schaumberger I Kostüm: Jenny Theisen I Musik: Timo Hein, Dramaturgie: Sonja Szillinsky
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(Fotos: Jörg Landsberg)»Am Theater Bremen macht Regisseur und Autor Felix Krakau aus Kleists Novelle ein konzentriertes Spiel um Recht, Wut und eine zerbrechende Gesellschaft. Das gelingt so aktuell wie zeitlos. Am Tag, als der amerikanische Vizepräsident in München zeigt, wie bedrängt unser von der Aufklärung geprägtes Rechtssystem ist, ist diese Bremer Kohlhaas-Variante ein starker Beitrag des Theaters.«DIE DEUTSCHE BÜHNE»Felix Krakau bringt „Kohlhaas“ in starken Bildern auf die Bühne […]. Ein packendes Drama über Recht und Rache. Wie weit darf man um seines Rechts willen gehen? Die Frage, die Kleist 1808 stellte, ist zeitlos, seine Bandwurm-Sprache aber nicht die allergeschmeidigste Lektüre. Krakau findet eine faszinierende, moderne Form der Vermittlung, [mit einem] Ensemble, das perfekt ineinandergreift. Kleist für ein Publikum von heute.«WESER KURIER


»Die Eskalation des Kohlhaas bildet sich in den tollen Bildern, die Florian Schaumberger erschafft, ebenso ab, wie in Kammerspiel-Intensität. Die Musik von Timo Hein grundiert das Geschehen mit markanten Elektro-Beats und atmosphärischen Flächen [...] Den Bogen zwischen Pop-Appeal und Mittelalter schlagen auch die Kostüme [von Jenny Theisen]. Viel zu sehen also. Aber am Ende geht es natürlich um die große Frage der Gerechtigkeit, um die Funktionalität gesellschaftlicher Verabredungen und Regeln. Dass Krakau das Schwere im saloppen Ton diskutieren lässt, ist ein schöner Move. Wobei jene, die in der Welt da draußen die Fäden ziehen, sicherlich weit weniger skrupulös zu Werk gehen als Krakaus Inszenierung.«NACHTKRITIK




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		<title>NORA</title>
				
		<link>https://felixkrakau.com/NORA</link>

		<pubDate>Sat, 09 Nov 2024 10:19:32 +0000</pubDate>

		<dc:creator>FELIX KRAKAU</dc:creator>

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NORA

Düsseldorfer Schauspielhaus I November 2024
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»Das Eheglück scheint perfekt – Nora und Torvald Helmer sind seit acht Jahren verheiratet. Gutbürgerliche Verhältnisse, drei Kinder und glänzende Karrierechancen für Torvald, der im neuen Jahr Bankdirektor werden soll. Doch zunächst stehen die Weihnachtstage vor der Tür, und alte Bekannte kommen zu Besuch. Dabei wird etwas längst vergangen Geglaubtes plötzlich wieder lebendig: Als Torvald vor Jahren am Rande eines Burn-outs stand, lieh sich Nora von einem Arbeitskollegen ihres Mannes heimlich Geld für eine Erholungsreise. Der beginnt sie zu erpressen: Nora soll bei Torvald seine drohende Entlassung verhindern. Immer mehr wird sich Nora ihrer Rolle in einer männlichen Welt bewusst, die den Gesetzen der Marktwirtschaft folgt und Frauen nicht nur unterschätzt, sondern zu Spielfiguren karrieristischer Interessen macht. Das Haus gleicht einer Puppenstube. Eine Erkenntnis, die Noras Leben gründlich verändern wird.«
(Ankündigungstext Düsseldorfer Schauspielhaus)Mit: Caroline Cousin, Sebastian Tessenow, Kilian Ponert, Luise Zieger, Joscha Baltha

Regie: Felix Krakau, Bühne, Video und Lichtkonzept: Florian Schaumberger, Kostüm: Jenny Theisen, Musik: Thomas Klein, Dramaturgie: Robert Koall
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(Fotos: Sandra Then)»Ästhetisch grandios [...] Kaum sattsehen kann man sich, große Stadttheaterperfektion wird in Düsseldorf gefeiert.«THEATER HEUTE

»Felix Krakaus sensible Erzählweise, Personenführung und Choreografie wirken wie ein musikalisch umhülltes Kammerspiel, angereichert mit Film-Projektionen und permanenten Farben-Wechseln (...) Optisch ist das Ganze ein in sich geschlossenes Meisterwerk (...) Fazit: Szenisch und farblich ein Erlebnis, schauspielerisch packend.«WESTDEUTSCHE ZEITUNG»Diese Nora von Ibsen lebt von einer mitreißenden Darstellerin und einem hervorragenden Bühnenbild.[Caroline] Cousin zeigt dabei in 90 Minuten fast ununterbrochen auf der Bühne schauspielerische Bestleistungen [...] Regisseur Felix Krakau hat mit seinem Team, diesem Ensemble und dieser Hauptdarstellerin eine außergewöhnliche Nora inszeniert.«NEUE DÜSSELDORFER ONLINE-ZEITUNG»Die Puppenstube ist ein rosafarbener Käfig, und die Puppen darin sind Gezeichnete, von gesellschaftlichen Konventionen Deformierte. Das spielen die fünf mit großer Kunstfertigkeit. Nora gelingt als Kunstprodukt.«RHEINISCHE POST




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		<title>FAUST 1 + 2 + 3</title>
				
		<link>https://felixkrakau.com/FAUST-1-2-3</link>

		<pubDate>Wed, 18 Sep 2024 14:55:02 +0000</pubDate>

		<dc:creator>FELIX KRAKAU</dc:creator>

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FAUST 1 + 2 + 3
Düsseldorfer Schauspielhaus I September 2024
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»Faust« – das Stück der Stücke, Schulstoff, wesentlicher Bestandteil des westlichen Bildungskanons und bis heute eines der meistgespielten Werke auf deutschsprachigen Bühnen. Im Zentrum steht Heinrich Faust, der im Leben keinen Reiz mehr sieht und dem auch die Wissenschaft langweilig geworden ist. Regisseur und Autor Felix Krakau beleuchtet den Klassiker aus einer jungen und heutigen Perspektive: Auf der Suche nach dem ultimativen Kick, Rausch und Ekstase lässt Faust sich auf einen Pakt mit dem Bösen – namentlich Mephisto – ein. Er verspricht Mephisto seine Seele, sollte dieser ihn aus der Öde des Alltäglichen befreien und ihm helfen, die Grenzen des Menschenmöglichen zu verschieben. Und so macht sich das ungleiche Duo auf zu einem rasanten Trip, begleitet von Geistern, Hexen und allerlei lustigen Gesellen. Es gilt das Motto: Höher, schneller, weiter! Weltflucht, Weltvergessenheit, Weltverschlingung. Felix Krakau lässt sich nach seiner Bearbeitung von »Die Räuber« nun auf das Abenteuer ein, den Klassiker der Klassiker neu zu bearbeiten – komprimiert und doch ausufernd, kurz ein nahezu Faust’sches Vorhaben: der ganze Stoff, inklusive des dritten Teils, in knapp 90 Minuten! Größenwahnsinnig, na klar, schließlich geht es hier ums Ganze. Am Ende steht die Frage, wohin die Reise geht, sowohl im Leben als auch im Theater. Was tun mit »Faust« und diesen ganzen klassischen Stoffen? Was haben sie uns heute noch zu sagen?(Ankündigungstext Düsseldorfer Schauspielhaus)Mit: Felix Werner-Tutschku, Natalie Hanslik, Ayla Pechtl, Hannah Joe Huberty, Leon Schamlott

Regie und Text: Felix Krakau, Bühne und Kostüm: Marie Gimpel, Musik: Timo Hein, Dramaturgie: Leonie Rohlfing, Theaterpädagogik: Ilka Zänger
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(Fotos: David Baltzer)

»Faust wird in dieser grandiosen, klug eingerichteten und unterhaltsamen Inszenierung zum Spiel um die großen Fragen nach dem Ich in der Welt [...]. Ein starkes Stück Gegenwartstheater.«DIE DEUTSCHE BÜHNE

»Diese Faust-Inszenierung hat so ziemlich alles, was man sich für ein junges Theater erhoffen kann.«RHEINISCHE POST»Bei diesem modernisierten Faust [ist] so einiges anders, erfrischend anders, und das überzeugt.&#38;nbsp;Kraukaus Inszenierung gelingt es mit&#38;nbsp; dem hervorragenden Ensemble, die großen Sinn-Fragen des Klassikers locker für die heutige Zeit zu transponieren, und nicht nur für ein jugendliches Publikum darzustellen.«NEUE DÜSSELDORFER ONLINE-ZEITUNG


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